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Founder Check: Neues Online-Tool der Universität des Saarlandes fördert unternehmerisches Denken Erfahre mehr

Projekte

Aktuelle Förderprojekte im Triathlon-Umfeld

Regional, national und europäisch engagiert

Das Triathlon-Ökosystem lebt von Ideen, Kooperationen und dem Mut, Neues zu schaffen.

Um Gründungsinteressierte, Start-ups, Unternehmen und Forschung gezielt zu unterstützen, beteiligen wir uns an verschiedenen Förderprojekten auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene.

Sie bieten konkrete Unterstützung – von finanzieller Förderung über Coaching bis hin zur Vernetzung mit relevanten Akteuren.

(Foto: Oliver Dietze)

Die Universität des Saarlandes aus der Luft

Projekt exist

Zielgruppe: Studierende, Absolvent*innen und wissenschaftliche Mitarbeitende

Förderschwerpunkte: Technologiebasierte Gründungsvorhaben aus Hochschulen

Unterstützung: Personalkosten, Sachmittel und Coaching für bis zu 12 Monate

Als exist Gründerhochschule ist die Universität des Saarlandes Teil des Förderprogramms exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft, aufgelegt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Ziel von exist ist es, das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern. Darüber hinaus sollen die Anzahl und der Erfolg technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen erhöht werden.

Die Aktivitäten von Triathlon sind u.a. exist-gefördert.

EXIST Logo

Projekt exist-Women

Zielgruppe: Absolventinnen, Wissenschaftlerinnen, Studentinnen, die mindestens die Hälfte ihres Studiums abgeschlossen haben sowie Frauen mit Berufsabschluss und Bezug zur Hochschule

Förderschwerpunkte: Coaching und finanzielle Mittel

Unterstützung: Motivation, Qualifizierung, optional ein 3-monatiges Stipendium

Gründungsinteressierte und gründungsaffine Frauen erhalten die Möglichkeit, sich frühzeitig mit den Themen Gründung und berufliche Selbständigkeit vertraut zu machen. Die angehenden Gründerinnen durchlaufen eine 12-monatige Qualifizierungsphase, die berufs- oder studienbegleitend absolviert werden kann. Zusätzlich können sie in dieser Zeit optional ein 3-monatiges Stipendium in Anspruch nehmen, sofern sie nicht mehr als 20 Stunden pro Woche erwerbstätig sind.


Projekt Impuls

Zielgruppe: Studierende, Absolventinnen und Absolventen, Start-ups

Förderschwerpunkte: Kompetenzvermittlung, Coaching, Vernetzung

Vorteil: Vielfältiger Zugang zu Gründungs-Know-how und optimale Betreuung für Gründungsinteressierte zur erfolgreichen Umsetzung ihrer Geschäftsidee

Die Universität des Saarlandes und die htw saar – vertreten durch ihre Transfereinrichtung FITT gGmbH – haben gemeinsam ein Programm zur individuellen Förderung von Gründerinnen und Gründern erarbeitet. Das Projekt „Impuls“ wird gefördert mit Mitteln des saarländischen Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie sowie der Europäischen Union.


House of Transfer (HoT)

Zielgruppe: Forschende, Ausgründungen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Fokus: Identifikation und Entwicklung marktnaher Technologien, Aufbau strategischer Forschungs- und Industriekooperationen sowie beschleunigte Überführung von Forschungsergebnissen in die Anwendung

Mehrwert: Unternehmen erhalten strukturierten Zugang zu neuen Technologien, wissenschaftlicher Expertise und Fördermöglichkeiten. Forschende profitieren von klaren Verwertungswegen und gezielter Unterstützung bei Kooperationen und Ausgründungen.

Besonderheit: HoT bündelt die Transferkompetenzen zentral und schafft durch klar definierte Prozesse eine durchgängige Pipeline von der Forschung bis zur Anwendung. Triathlon übernimmt dabei insbesondere die marktorientierte Bewertung und Verwertung von Technologien.

Laufzeit: 01.01.2026 – 31.12.2029

Das House of Transfer (HoT) ist ein gemeinsames Projekt zur Stärkung des Technologietransfers im Saarland. Gefördert mit rund 5,5 Millionen Euro durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie (MWIDE) arbeiten saarland.innovation&standort e. V. (saaris), das Institut für Technologietransfer an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gGmbH (FITT) und die Triathlon Transfer GmbH (Triathlon) eng zusammen.


Interreg-Projekt „FabLabs4Innovation“

Förderschwerpunkt: Ausbildung von Personen im Bereich der Innovation durch Unterweisung in der Nutzung von FabLabs

Besonderheiten: International, grenzüberschreitender „Führerschein“ für FabLabs

Das grenzüberschreitende Projekt „FabLabs4Innovation“ erhält eine Förderung von 990.000 Euro aus dem Interreg-Programm Großregion. Darin arbeiten Hochschulen und Innovationszentren aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg zusammen, um ein einheitliches Schulungssystem für die Nutzung von FabLabs in der Großregion zu entwickeln. Es wird federführend von Triathlon, dem Ökosystem für Entrepreneurship, Innovation und Transfer an der Universität des Saarlandes, betreut.

Logo Interreg

BIKE-HEI – Förderung des innovativen und wissensbasierten Unternehmertums von Hochschuleinrichtungen

Zielgruppe: Studierende, Forschende sowie Beschäftigte der Universität

Förderschwerpunkte: Kompetenzvermittlung, Hochschulen als Gestalter regionaler Innovationsökosysteme stärken und die grüne, digitale Transformation durch KI-basierte Lösungen vorantreiben.

Max. Projektvolumen rund 1,3 Millionen Euro mit einer Laufzeit von April 2025-2027, Träger ist das European Institute of Innovation and Technology – EIT Raw Materials

Unterstützung: Das Projekt BIKE-HEI trägt zur internationalen Zusammenarbeit, technologischen Innovation und einem Bekenntnis zur Nachhaltigkeit der Partnerhochschulen bei. Triathlon und die Universität des Saarlandes sind Teil eines Konsortiums von insgesamt 7 verschiedenen Nationen.

Förderlogos Projekt BIKE

FORGE AI

Die Universität des Saarlandes ist Partner im EU-Projekt „FORGE-AI“, das die Partnerregion Georgien beim Aufbau eines nachhaltigen Innovations- und Forschungsökosystems im Bereich Künstliche Intelligenz unterstützt.

Ihre Aufgabe liegt in der Gründungsberatung, Schulung durch Workshops sowie der Förderung junger KI-Talente – insbesondere durch die Unterstützung bei der Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen sowie durch interkulturelle, internationale Zusammenarbeit mit Hochschulen, Start-ups, Fördereinrichtungen und Unternehmen.